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Gunkl
 

Gunkl

ist der „Philosoph unter den Kabarettisten“, ein „Gehirnakrobat“ in dessen Bann das Publikum die Lust am Denken in vollen Zügen genießt. Künstler und Besucher verlieren sich förmlich in einer Gedankenwelt, in der alles erlaubt ist, was Gunkl nicht verboten hat. Der passionierte Bühnenmensch ist Vielspieler im gesamten deutschsprachigen Raum, er beeindruckt durch minimalistische Ästhetik, und ist, so ganz nebenbei, auch ein großartiger Musiker.

Seinen "Tipp des Tages" und vielerlei anderes, können Sie auf Gunkls eigener Homepage oder seiner facebook-Seite finden.




TOURPLAN


Booking: Roland.Boehm@e-a.at +43 2272 654 94-15

Presse:    Katharina.Botz@e-a.at +43 2272 654 94-19

Video:

Günther „Gunkl" Paal über Wiedergeburt.

Aus dem Soloprogramm „So Sachen – Ein Stapel Anmerkungen“

Mitgefilmt beim Auftritt am 05.09.2014 im Wiener Stadtsaal.




Neues Programm: "So und anders - eine abendfüllende Abschweifung" (Pressetext):

Es gibt verschiede Arten von Unterschieden; es gibt quantitative und qualitative Unterschiede. Bei quantitativen Unterschieden geht es um „Mehr oder Weniger“, und bei qualitativen Unterschieden geht es gleich einmal um „Anders“. Und der Unterschied zwischen diesen Unterschieden ist qualitativ. Also 1:0 für qualitative Unterschiede. Aber qualitative Unterschiede werden oft einmal quantitativ hergestellt; da wird etwas solange mehr, bis es nicht nur mehr ist sondern grundsätzlich anders. Also 1:1.

Ob man das als einen Hinweis für Gerechtigkeit im Universum sieht oder nicht, hängt vermutlich davon ab, wie oft man schon Gerechtigkeit dringend gebraucht hat.


PRESSETEXT


"Zwischen Ist und Soll - Menschsein halt" (Pressetext):

Auch interessant: Wir glauben, daß wir Menschen einander verstehen. Mhm. Und wenn man sagt: „Das Unsichtbare bleibt dem Auge meist verborgen“ nicken die allermeisten gleich einmal in verzückter Betulichkeit so, als hätte man da etwas sehr Kluges gesagt. Die, die nach zwei Sekunden ein stumpfes Stöhnen von sich geben, mit denen ist ein sachlich ergiebiges Gespräch möglich. Die, die weiterhin nicken, sollte man in ihrem Glück lassen.


PRESSETEXT


Biografie:

ab 1993 Musiker (bass, sax, voc) bei Alfred Dorfer und seinen Programmen „Alles Gute“, „Ohne Netz“, „Badeschluss“, „heim.at“, „Dorfers Donnerstalk“ und „fremd“

8. Okt. 1994
1. Soloprogramm mit dem Titel: „Grundsätzliche Betrachtungen - anschaulich gemacht an kuriosen Einzelleistungen der Tücke des Alltags, was als Programmtitel vermutlich ein bisschen zu lang ist, zumal darin eine, sei'n wir 'mal ehrlich, sehr unelegante Genitivkette enthalten ist.“ Subtitel: „Ein Soloprogramm.“

1. Okt. 1995
2. Soloprogramm mit dem Titel: „Das Beste aus den nächsten sechs Programmen, mit Ausnahme des fünften.“ Subtitel: „Ein Abend im Konjunktiv.“

21. Jun. 1996:
„Salzburger Stier 1996“ für „Das Beste aus den nächsten sechs Programmen, mit Ausnahme des fünften.“

3. Feb. 1997
3. Soloprogramm mit dem Titel: „Ich muss mich jetzt genug konzentrieren, damit ich diese quasimetasprachliche Geschichte halbwegs glaubwürdig und nachvollziehbar auf die Bühne stell'.“ Subtitel: „Ein irrsinnig kompliziertes Programm.“

1. Sept. 1998:
4. Soloprogramm ohne Titel

1. Sept. 2000:
5. Soloprogramm „Ich lass’ mich gehen – ein Abschied“

9. Jun. 2002:
„2“ – Günther Paal und Titus Vadon

1. Sept. 2002:
6. Soloprogramm „Glück – eine Vermutung“

1. Sept. 2004:
7. Soloprogramm „Vom Leben – ein Entlebnisbericht“

13. Feb. 2005:
„Deutscher Kleinkunstpreis 2005“ in der Sparte „Kleinkunst“

3. Okt. 2006:
8. Soloprogramm „Wir – schwierig“

28. Aug. 2008:
9. Soloprogramm „Verluste – eine Geschichte“

3. Nov. 2008:
„Selbdritt“ mit Jochen Malmsheimer & Werner Brix

4. Feb. 2010:
„Über Anfänge und alles, was nicht eins ist“ mit Harald Lesch

18. Feb. 2010:
„Sonnenschein und Welt“ mit Uta Köbernick

29. April 2011:
Prix Pantheon (deutscher Kabarett-,Comedy- und Satirepreis) in der Kategorie „frühreif und verdorben“ – Jurypreis

1. Sept. 2011:
10. Soloprogramm „Die großen Kränkungen der Menschheit – auch schon nicht leicht“

seit 2014:
Mitglied bei "Familie Lässig" (Bass, Saxophon, Gesang)

3. Sept. 2014:
11. Soloprogramm „So Sachen – ein Stapel Anmerkungen“

ab März 2015
Duoprogramm "Herz&Hirn" mit Gerhard Walter

ab Oktober 2015
Duoprogramm "Grüße aus Lakonien" mit Uta Köbernick

16. Nov. 2015:
Science Busters feat. Gunkl "Blade - Über feine und grobe Klingen und wie man Schlümpfe versilbert"

12. Sept. 2017:
12. Soloprogramm "Zwischen Ist und Soll - Menschsein halt"

22. Okt. 2018:
Duoprogramm "Herz & Hirn II" mit Gerhard Walter

26. Nov. 2018:
Verleihung Österreichische Kabarettpreis 2018

16. Sept. 2020:
13. Soloprogramm "So und anders - eine abendfüllende Abschweifung"


BIOGRAFIE


weitere aktuelle Programme:

Gunkl spielt mit Kollegen gemeinsam in folgenden Programmen:

mit Gerhard Walter: Gunkl & Walter - Herz & Hirn
mit Uta Köbernick: Gunkl & Köbernick - "Grüße aus Lakonien"
mit Harald Lesch: Gunkl & Lesch - "Über Anfänge und alles, was nicht eins ist"

mit den Science Busters: "Science Busters feat. Gunkl"

Fotos:


ZUM
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Technikrider & Bühnenanweisung:

TON:
• hochwertige, der Saalgröße und Zuschauerfassung entsprechende Tonanlage; hohe Sprachverständlichkeit !
• 1 Mischpult-Kanal mit hochwertigem EQ
• 1 grafischer EQ 31 Band !

LICHT:
• schönes (d.h. wirklich schönes ) gleichmäßiges, vom Regieplatz aus dimmbares, weißes Grundlicht über die ganze Bühne (je nach Bühnengröße mind. 6 Stk. 1kW Stufenlinsen-Scheinwerfer)

SONSTIGES
• schwarzer Aushang (Guckkastenbühne), nicht reflektierend! Der Veranstalter stellt eine adäquate Ton- und Lichtanlage zur Verfügung, sowie zur Vorbereitung und Abwicklung der Vorstellung eine mit den technischen Gegebenheiten vertraute und kompetente Person.

Der Techniker erhält im Bedarfsfall für Lichteinsätze und Einspielungen ein Skript, welches exakt eingehalten wird.

LICHT- und TONANLAGE und ein TECHNIKER können nach Absprache über E&A angemietet werden.

BÜHNENANWEISUNG

Bühnengröße: mindestens 5 m Breite und 4 m Tiefe (Spielfläche) Aushang: schwarz (Guckkastenbühne), nicht reflektierend!

Stromanschlüsse (nur wenn die Anlage über uns gemietet wird): 1 x 16 Amp. (Schuko) und 1 x 32 Amp. CEE

Benötigt wird:
- 1 Aufbauhelfer, wenn der Veranstalter die Technik stellt: ab Ankunft Künstler bis Ende Einleuchten/Soundcheck und ab Programmende bis Abbauende.
- 2 Aufbauhelfer wenn die Anlage über E&A gemietet wird.

Garderobe: 1 aufgeräumte, beheizbare (!) Künstlergarderobe mit direktem Aufgang zur Bühne. Tische, 2 Sessel, Spiegel, Mistkübel, 2 saubere Handtücher.

Catering: 1 kleine Käseplatte, frisches Gebäck (auch Vollkorn), Mineralwasser, Red Bull (!), Coca Cola, Orangensaft, Kaffe, Besteck, gerne ein paar Süßigkeiten und Knabbereien, Teller, Gläser, Tassen, Servietten.
Ausreichend für 1 Person

Sonstiges: der Saal muss verdunkelbar sein, der Bühnenaushang (Hintergrund) schwarzer, nicht reflektierender Stoff.
Der Weg von der Künstlergarderobe auf die Bühne sollte ohne Querung des Publikums möglich sein! Bei Abweichungen bitte unbedingt rechtzeitig E&A informieren.



RIDER
BA


Tourtermine:



Kontakt/Impressum:

E&A Public Relations GesmbH, Wiener Strasse 16, A-3430 Tulln
Tel. +43 2272 65494-0, Fax +43 2272 65494-11
Mail: office@e-a.at

FN: 96181 | UID: ATU20189908